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Toyota Tonero 3.5t

Mit Sicherheit Toyota

Bei Hofbräu München setzt man auf Flurförderzeuge von Toyota Material Handling, damit keiner auf dem Trockenen sitzt. Immer wenn die Tage länger und die Abende wärmer werden, öffnen die Biergärten ihre Pforten und laden zu einem kühlen Bier ein. Wo die einen „runter kommen", herrscht bei Hofbräu München in München Riem Hochbetrieb. Gebraut wird 365 Tage rund um die Uhr. Insgesamt werden hier gut 33 Millionen Liter Bier hergestellt – ca. 55 Prozent gehen davon ins Ausland. Das Spezialitäten-Sortiment mit 13 verschiedenen Biersorten hält für jedermanns Geschmack etwas bereit.

Staatliches Hofbräuhaus in München

1589 gründete Herzog Wilhelm V. das Hofbräuhaus. Seitdem haben Brauerei und Schankstätte Münchner Biergeschichte geschrieben und Münchner Bierkultur geprägt.

Das Unternehmen ist eine von zwei noch in bayerischer Hand verbliebenen Münchner Traditionsbrauereien. Im Geschäftsjahr 2016 wurden 331.019 Hektoliter Bier gebraut.

Entgegen dem Trend im Deutschen Biermarkt, wächst die Brauerei jährlich um etwa fünf Prozent. Das liegt vor allem an einem stetig steigenden Exportanteil. Das Vertriebsgebiet weitet sich damit auch andauernd aus. Aktuell umfasst das Vertriebsgebiet die gesamte Bundesrepublik Deutschland. Weltweit exportiert Hofbräu seine Biere in etwa 40 Länder. Die wichtigsten Exportmärkte sind Italien, USA, Russland, Ungarn, England und Österreich.

Industriemotor Toyota Tonero Gabelstapler

Qualität in Flaschen

Hofbräu München produziert jährlich 331.000 Hektoliter Bier und liefert es in Tanks, Fässern und Flaschen in die ganze Welt. Um dem eigenen hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden, ist die gesamte Wertschöpfungskette bei Hofbräu München bis ins letzte Detail durchgeplant. Auf einer Fläche von circa 40.000 m² braut, befüllt, lagert und verlädt das Traditionsunternehmen die fertigen Gebinde. In einem 2.500 m² großen Leergut-Terminal werden Fässer und Kästen gelagert. Von hier gelangen sie wieder zurück in den Befüllungsprozess. Dabei leisten die Flurförderzeuge von Toyota Material Handling einen wichtigen Beitrag.

Die Elektro- und Gasstapler aus der Toyota Traigo- und Tonero-Baureihe laden täglich circa 2.000 Paletten Leergut von den LKWs ab und lagern es ins Terminal ein. Von dort werden die Flaschen und Fässer in die Abfüllhalle gebracht, wo sie gereinigt und anschließend wieder mit Bier befüllt werden. Die fertigen Gebinde werden auf Paletten ins Lager transportiert und gemäß Kundenauftrag verladen.

Toyota Tonero Gabelstapler mit I_Site Fleottenmanagementsystem

Dauerbetrieb in der Hochsaison

Um der hohen Nachfrage während der Hochsaison gerecht zu werden, läuft die Produktion in drei Schichten, sieben Tage die Woche. So kommen die Flurförderzeuge im Jahr auf über 2.000 Betriebsstunden. Unter dieser Dauerbelastung müssen sie den hohen Erwartungen standhalten. „Die Stapler in unserem Logistikzentrum müssen lange Wege zurücklegen sowie eine hohe Zahl an Hub- und Senkvorgängen absolvieren – äußerst anspruchsvolle Arbeiten für die Geräte“, erklärt Jürgen Breitsameter, Leiter Materialwirtschaft und Logistik bei Hofbräu München. Vor allem Blei-Säure-Batterien werden durch diese Tätigkeiten stark beansprucht. „Die Qualität und die Verarbeitung der Stapler müssen da einfach stimmen“, ergänzt Breitsameter.

Um die Standzeiten zum Nachladen der Batterien zu überbrücken, hat das Unternehmen zusätzlich Toyota Tonero Gasstapler bestellt, welche den langen Wegen in der Brauerei trotzen sollen. Der Tankvorgang der Gasstapler beansprucht wesentlich weniger Zeit als ein Batterieladevorgang. „Die Gasstapler sind innerhalb von Sekunden wieder einsatzbereit", sagt Breitsameter.

Wohlfühlatmosphäre für die Fahrer

In Puncto Ergonomie und Komfort reden auch die Fahrer mit. „Wenn wir acht Stunden am Tag sitzen, wollen wir einen bequemen Bürostuhl haben. Das möchten wir unseren Fahrern auch ermöglichen“, erklärt Breitsameter. Und weil die Staplerfahrer auch im kalten Winter im Freien arbeiten, sind die Sitze neben einer Luftfederung zusätzlich mit einer Sitzheizung ausgestattet. „Wir wollen das Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeiter so angenehm wie möglich gestalten“, erklärt der 44-jährige. „Das wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit der Kollegen aus.“

Das Handling von Flüssigkeiten in Fässern stellt physikalisch betrachtet eine Herausforderung dar. „Wir haben die Geschwindigkeit der Flurförderzeuge auf 10 km/h gedrosselt. Sonst würde bei einer Vollbremsung die Flüssigkeit im Fass nach vorne schwappen und den Stapler zum Kippen bringen", so Breitsameter. Um darüber hinaus einen sicheren Warenumschlag zu gewährleisten, hat Hofbräu München sich für das Flottenmanagementsystem I_Site entschieden.

 

Mit I_Site läuft‘s flüssig

Neben Kennzahlen über Produktivität und Auslastung bietet das I_Site Webportal einen transparenten Überblick über Gewaltschäden, Fahrerdaten, Sicherheitsprüfungen, Verträge und ermöglicht Geschwindigkeitsreduktionen auf Knopfdruck – für einzelne Flurförderzeuge oder die gesamte Flotte. Mit Hilfe des Systems kann so die gewünschte Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h mit nur einem Handgriff eingerichtet werden. „Durch I_Site können wir sogar ganz einfach nachverfolgen, wo Unfälle passiert sind und mögliche Ursachen umgehend beseitigen", erklärt Breitsameter. So finden zusätzlich regelmäßig Sicherheitsunterweisungen mit externen Dienstleistern statt.

Doch nicht nur der Sicherheitsaspekt war ein wichtiges Argument für Jürgen Breitsameter: „Wir verwalten jetzt die Geräte zentral vom Schreibtisch aus und können die Betriebsstunden auf einen Klick auslesen. Das ist schon super. Vor allem für die Inventur am Jahresende ist dies ein schlagendes Argument."

Sorgenfreies Mietpaket

Hofbräu München hat sich für eine flexible Langzeitmiete über 72 Monate seiner Flurförderzeugflotte entschieden. Diese umfasst zusätzlich einen Full-Service-Vertrag, mit allen servicerelevanten Leistungen. „Wir sind Brauer. Die Instandhaltung von Flurförderzeugen gehört nicht zu unseren Kernkompetenzen", scherzt Breitsameter. „Wenn ein Problem auftritt, rufen wir einfach den Servicetechniker an. Ganz flexibel. Und wir müssen uns nicht ständig um Rechnungen kümmern", begründet er seine Wahl.

Hohe Verfügbarkeit der Flotte ist Grundvoraussetzung für die Brauerei. Der Ausfall eines Staplers würde in der Hochsaison ein echtes Problem darstellen. „Wir produzieren just-in-time, und wenn wir nur ein bisschen in Verzug geraten, wirkt sich das auf die Arbeitsstunden der Mitarbeiter aus", erklärt Breitsameter. In diesem Fall setzt das Unternehmen auf seinen langjährigen Partner Toyota. Im Laufe der Jahre hat sich eine vertrauensvolle Atmosphäre entwickelt. „Vertrieb und Service sind wirklich überragend." So kann der sorgenfreie Feierabend nicht nur für die Biergartenbesucher beginnen, sondern auch für Jürgen Breitsameter.

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