ConDoor Door Components nutzt Swarm Automation, um seine Wachstumsziele zu erreichen

Um das Ziel, der schnellste und wettbewerbsfähigste Anbieter von Sektionaltoren zu werden, zu verwirklichen und mit dem Wachstum der aktuellen Produktion Schritt halten zu können, hat ConDoor Door Components die Hilfe von Toyota Material Handling in Anspruch genommen. Um dieses Ziel zu erreichen, war Automatisierung der beste Weg.

Über ConDoor

ConDoor Door Solutions ist ein Hersteller von isolierten Sektionaltoren für Gewerbe- und Wohngebäude. An drei Produktionsstandorten, zwei in den Niederlanden (Zeewolde und Emmen) und einem in Ungarn, entwickeln und produzieren sie nachhaltige Tore, die ganz nach den Wünschen des Endverbrauchers maßgeschneidert sind.

Bei ConDoor Door Components in Emmen werden Beschlagsätze und Einzelteile für die einwandfreie Funktion von Sektionaltoren hergestellt.

Fakten und Zahlen

 

Erste Schritte mit der Swarm-Automatisierung

Johan Oosting, Projektmanager bei ConDoor Door Components, erklärt: „Wir haben verschiedene Optionen geprüft, bevor wir dieses maßgeschneiderte Automatisierungsprojekt an einen Lieferanten vergeben haben. Von Anfang an schien es die richtige Entscheidung zu sein, mit Toyota Material Handling zusammenzuarbeiten. Das Unternehmen hat gezeigt, dass es über das nötige Wissen und eine klare Vorstellung davon verfügt, was unser Unternehmen für sein Wachstum benötigt. Als das Projekt angelaufen war, konnten wir sehen, dass alles gut zusammengepasst hat. Wir kamen schnell zu dem Schluss, dass insgesamt drei AGVs (automatisierte Führungsfahrzeuge) in diesem Logistikprozess eingesetzt werden könnten.“

Niek Lammersen, Sales Development Manager bei Toyota Material Handling, fügt hinzu: „Wir haben die Herausforderung von ConDoor gerne angenommen, da sie nicht ganz standardmäßig war. Wir lieben es, über den Tellerrand hinauszuschauen und die bestmögliche Lösung für kundenspezifische Anforderungen zu finden.“

 

Maßgeschneiderte Lösung, eine Herausforderung

Die Herausforderung bestand hier darin, dass ConDoor eine maßgeschneiderte Palette verwendet und die Palettenregale in einem Fischgrätenmuster angeordnet sind, was es für die FTS schwieriger macht, zwischen den Regalen zu navigieren und die Waren zu erreichen. Der Platz ist begrenzt. Die Zellen bergen alle möglichen Sicherheitsrisiken. Es ist sehr wichtig, dass das FTS genau zum richtigen Zeitpunkt zum Stillstand kommt und die Palette in der richtigen Höhe positioniert ist, damit ein Roboterarm die Federn aus der Palette entnehmen kann.

Die FTS müssen mit der Roboterzone kommunizieren, und die intelligente Automatisierungssoftware von Toyota (T-One) muss mit dem kundeneigenen Lagerverwaltungssystem (WMS) synchronisiert werden. ConDoor verfügt nun über ein sehr flexibles Autopilot-System, bei dem vier Systeme in einem relativ komplexen Prozess nahtlos zusammenarbeiten.

 

Eine Zusammenarbeit, auf die man stolz sein kann

Anfangs hatte ConDoor zwei aktive FTS, aber bald wurde klar, dass man mit einem dritten FTS problemlos expandieren konnte. Die Anpassung der FTS an diese Art von Umgebung war eine Herausforderung. Ein Toyota funktionierte wirklich gut. Johan fasst zusammen:

„Wir hatten während der Einführung sehr gute Unterstützung. Die gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten erfüllt uns alle mit echtem Stolz.“

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